Aktuelles

 

 

Baden-Württembergs Minister für Soziales und Integration, Manne Lucha, besuchte am 07.08.2018 unsere Beratungsstelle P.I.N.K


Der Minister lernte im Rahmen seiner „Sommertour“ die Einrichtungen in der Schwarzwaldstr. 24 in Freiburg kennen und kam mit den Verantwortlichen ins Gespräch. 

Dabei wurde aus der konkreten Arbeit der Beratungsstellen vor Ort berichtet und über den aktuellen Stand und die Erfahrungen bei der Umsetzung des Prostitutionsschutzgesetzes (ProstSchutzG) in Freiburg und in der Region gesprochen.

Am Treffen mit Minister Lucha waren beteiligt:

Bürgermeisterin Gerda Stuchlik, Dezernat II Umwelt mit Forst und Abfallwirtschaft, Jugend, Schule und Bildung
Sabine Wölfle, MdL, SPD;
Simone Thomas, Frauenbeauftrage der Stadt Freiburg;
Markus Engelhardt, Stadtdekan der Evangelischen Kirche in Freiburg;
Jochen Pfisterer, Geschäftsführer des Diakonischen Werks (DW) der Evangelischen Kirche in Freiburg;
Angelika Hägele, stellvertr. Geschäftsführerin des DW
Simone Heneka, Fachberatung P.I.N.K
Ann-Sophie Schilling, FreiRaum - Hilfen für Frauen in Wohnungsnot
Julika Clausen, Fachberatung FreiJa - Aktiv gegen Menschenhandel

v.l.n.r.:Dekan Markus Engelhardt, Angelika Hägele, Minister Manne Lucha, Jochen Pfisterer, Bürgermeisterin Gerda Stuchlik
Foto: Günter Hammer

Wir freuen uns über zahlreiche Berichte und Fotos, die bereits auf / in verschiedenen Medien erschienen sind:

Artikel in der Badischen Zeitung vom 08.08.2018
Minister Manfred Lucha besucht Freiburger Prostituiertenberatungsstelle "Pink"

Auf der Seite "evangelisch in Freiburg"
Minister lobt Prostituiertenberatung der Diakonie

... und auf der Facebook Seite von evangelisch in Freiburg

Auf der Facebook Seite des Ministerium für Soziales und Integration:
Ministerium für Soziales und Integration auf Facebook

Über die Arbeit der Fachberatung P.I.N.K. können Sie sich gleich nebenan auf der Unterseite der Homepage informieren :
P.I.N.K. - Prostitution.Integration.Neustart.KnowHow

 


 

Kultur- und Bildungsreise nach München

Anfang Mai führte der Sozialpsychiatrische Dienst für 15 von ihm begleitete Menschen eine Kultur- und Bildungsreise durch.

Viele der vom SpDi unterstützte Menschen haben Jahre oder jahrzehntelang  keine Reise mehr unternommen. In den Beratungskontakten wird immer wieder die Sehnsucht spürbar, auch einmal etwas von der Welt zu sehen, einen Tapetenwechsel zu erfahren und dem oft eintönigen und belastenden Alltag zu entkommen.

Dank der Unterstützung des Armenfonds der Waisenhaustiftung sowie der Wilhelm-Oberle-Stiftung konnte die Reise auch für Menschen erschwinglich angeboten werden, die von Grundsicherung  oder Arbeitslosengeld 2 leben.

Die 4 –tägige Reise (Hin und Rückreise mit dem Fernbus) führte nach München, wo die Reisegruppe im Tagungs- und Exerzitienhaus „Schloss Fürstenried“ der Erzdiözese München-Freising Quartier nahm.

Die „fürstliche“ Unterbringung und das sehr gute Essen trugen sehr zum Wohlbefinden der Mitreisenden bei.

Das im Vorfeld mit den Reiseteilnehmerinnen und - -teilnehmerinnen geplante Rahmenprogramm beinhaltete eine Stadtrundfahrt am 2 .Tag. Am Nachmittag wurde die Auer Dult besucht, ein traditionsreicher Jahrmarkt in Haidhausen.  Am Mittwoch standen diverse Museumsbesuche in Kleingruppen auf dem Programm. Dabei wurden die Pinakotheken, das berühmte Lenbachhaus, sowie das deutsche Museum besucht. Eine Gruppe besuchte den berühmten Tierpark Hellabrunn.  Im Englischen Garten wurde am Nachmittag ein idyllischer Rastplatz gefunden.

Am Abend stand der Besuch eines klassischen Konzertes im prunkvollen Prinzregententheater auf dem Programm. Eine kleine Gruppe sah sich das Theaterstück „Goethes Fäustchen“ in der Pasinger Fabrik an.

Viel zu schnell ging es dann am 4. Tag wieder zurück nach Freiburg. Aber nicht, ohne vorher noch im ältesten Biergarten Münchens eine zünftige gemeinsame Brotzeit mit einander zu verzehren.

Die Reiseteilnehmer waren begeistert und genossen die abwechslungsreichen und entspannten Tage in München.

Beim baldigen Nachtreffen werden wir bei Weißwurst und Brezn Reiseerinnerungen und Fotos austauschen.

Ferdinand Holyba


 

Briefkästen für die Merzhauser Strasse:

Ein Schritt Richtung Selbständigkeit

Anfang Juli 2018 war es soweit: Die von der Holzwerkstatt der Stadtpiraten Freiburg e. V. in einem herausragenden Qualifizierungsprojekt (P3) geschaffenen Briefkästen wurden im Freiburger Wohnheim Merzhauser Strasse aufgebaut.
In enger Zusammenarbeit zwischen dem Diakonischen Werk Freiburg, der Holzwerkstatt sowie der entsprechenden städtischen Abteilungen konnte das Projekt zügig umgesetzt werden. In Kürze werden die Schlüssel – und somit die Verantwortung für die Briefkästen – den Bewohner_innen übergeben.

„Um Menschen in unseren Wohnheimen möglichst viel  Selbständigkeit und ein eigenverantwortliches Leben zu ermöglichen, braucht es entsprechende Rahmenbedingungen:  Ein Baustein hierfür ist es,  Verantwortung für die eigene Post  übernehmen zu können – und dies geht nur mit einem selbstverwalteten Briefkasten“, so Angelika Hägele, stellvertretende Geschäftsführerin des Diakonischen Werks.

 

 

 

 

 

 

 

 


v.r.n.l.: David Rösch, Vertreter der Holzwerkstatt der Stadtpiraten Freiburg e.V.;  Marc Timmerhoff, Abteilungsleiter der Leistungsgewährung im Amt für Migration und Integration; Angelika Hägele, stellv. Geschäftsführerin des Diakonischen Werks; Daniel Holler, Leitung der Sozialdienste des DW;  Johannes Brecht, Holzwerkstatt der Stadtpiraten;  Ali Tonc, Sozialarbeiter des DW im Wohnheim Merzhauser Strasse

 


 

 

Einladung zum 5. Evangelischen Freiburger Frauenkirchentag

am 22.September 2018 von 09:30 bis 17:30 Uhr in der Evangelischen Hochschule Freiburg

1918 wurde gesetzlich das aktive und passive Frauenwahlrecht in Deutschland eingeführt. Leni Breymaier MdB, SPD-Landesvorsitzende Baden-Württemberg, sowie die Journalistin, Politikwissenschaftlerin Antje Schrupp setzen in ihren Vorträgen frauenpolitische Akzente und fragen nach der besonderen Rolle von kirchlichen Frauen. Nach einem Mittagsbuffet gibt es vielfältige Workshops. Eine liturgische Feier mit gemeinsamem Singen schließt den Tag.

Es laden ein: Evangelische Frauen in Baden, Evangelische Bezirksfrauenarbeit Breisgau-Hochschwarzwald und Freiburg, Diakonische Werke Breisgau-Hochschwarzwald und Freiburg, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA)

 

Kosten:
15 € Normalbeitrag
20 € Solidarbeitrag
Frauen ohne eigenes Einkommen frei!
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns eine schriftliche Bestätigung
und die Zahlungsmodalitäten.

Ort:
Evangelische Hochschule Freiburg
Bugginger Straße 38, 79114 Freiburg

Anreise mit ÖPNV:
Ab Hbf. Freiburg Straßenbahn Nr. 3 Richtung „Haid“ bis Haltestelle „Bugginger Straße“
Anreise mit PKW:  
A 5 Ausfahrt FR-Mitte, Zubringer Richtung Freiburg, Ausfahrt Weingarten, nach Unterführung Hinweisschildern „Ev. Hochschule“ folgen

Es laden ein:
Evangelische Frauen in Baden
Evangelische Bezirksfrauenarbeit Breisgau-Hochschwarzwald und Freiburg
Diakonische Werke Breisgau-Hochschwarzwald und Freiburg
Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA)
 

Anmeldung:
Direkt auf der Homepage der ekiba  oder mit dem Anmeldeabschnitt auf dem Flyer

Unter folgendem Link können Sie die PDF mit dem Ablauf der Veranstaltung und weiteren Informationen herunterladen: Flyer Frauenkirchentag 2018

 


Der Arbeitskreis Behinderte an der Christuskirche (ABC)

bietet Menschen mit Beeinträchtigung vielseitige ambulante und offene Angebote im Freizeitbereich an. Dieses Angebot wird nun durch das

Ambulant Begleitete Wohnen (ABW)

erweitert und soll den Menschen mit einer Beeinträchtigung vor Ort ein ihren Bedürfnissen entsprechendes Wohnangebot ermöglichen.
Das Ambulant Begleitete Wohnen verbindet Ihre Selbstständigkeit mit individueller Begleitung und der Unterstützung, die Sie wünschen

Der Flyer zum Download

 


"Obdachlose Frauen sind Gewalt schutzlos ausgesetzt“

Zum Artikel in der Badischen Zeitung

Di, 29. Mai 2018 Freiburg

In der Einrichtung FreiRaum des diakonischen Werks Freiburg finden Frauen in Wohnungsnot seit 19 Jahren Hilfe. Sebastian Krüger sprach mit der Leiterin Simone Hahn und der wohnungslosen Marion Meier* über die alltäglichen Probleme von Frauen ohne festen Wohnsitz.

Symbolbild

 

Die Kita Immergrün wird vom „Deutsches Down Syndrom Center“ ausgezeichnet

Dazu erschien am 24.05.2018 ein Artikel in der Badischen Zeitung
Zum Artikel auf der Seite der BZ

 

Unsere Kita Immergrün, Adinda-Flemmich-Strasse 3, 79100 Freiburg ist aktuell vom Deutsches Down-Syndrom-Infocenter als qualitativ tolle Kita in der Arbeit in diesem Bereich ausgezeichnet worden. Initiiert hat dies eine betroffene Mutter, die ihr Down-Syndrom Kind seit vielen Jahren in unserer Kita hat.

Insgesamt ist das Thema „Kitas auf dem Weg zur Inklusion“ in der Stadt Freiburg seit rund 3-4 Jahren  intensiver am Voranschreiten. Vor 2 Jahren gab es eine städtische Projektausschreibung dazu, wo sich 10 Kitas bewerben konnten und unsere Kita Immergrün auch zur Teilnahme ausgewählt wurde. Die Kitas wurden fachlich begleitet von einer Projektleitung, einem Lenkungskreis und der EH Freiburg mit Coaching vor Ort.
Weiterhin ist das Thema von der AG freie Träger auch für den nächsten Haushalt gesetzt. Wir Träger sind hier zusammen mit der Stadt Freiburg (auch das Schulamt ist mit vertreten) in einem gemeinsamen Netzwerk über „Qualität vor Ort“ um weitere Schritte zu klären, um die Kitas (und auch „erste“ Schulen) hier gut aufzustellen.
Aktuell gibt es hierzu auch eine erste finanzielle Forderung der freien Träger nach einem Budget, über das z.B. Mittel für fachliche Begleitung durch HeilpädagogInnen vor Ort von Kitas (z.B. für Fallbesprechungen oder Aufnahmeberatung und Raumgestaltung etc.) abgerufen werden könnten.

Text: Kerstin Kohler-Gern

   

 


 

 

BleibSafe.info

Seit 10.01.2018 ist eine neue, mobil nutzbare Seite für Sexarbeiter_innen online

unter www.bleibsafe.info

gibt es umfangreiche Informationen u.a. über

 

Alle Informationen sind in sechs Sprachen verfügbar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herausgeber der Website bleibsafe.info:

Gefördert durch

 



 

 

Auf der Seite des Ministeriums finden Sie viele weiterführende Informationen zu Bleibsafe.info


 

 

 

 

 

 

 


 

Mit einem Klick auf die Abbildung öffnen Sie die PDF Datei.
Weitere Informationen zu wellcome finden Sie hier

 

 


 

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Für ALLE geeignet ?!

Anregungen für eine inklusive Praxis in diakonischen und kirchlichen Einrichtungen

Nachdem das Diakonische Werk Baden die beiden Diakonischen Werke Freiburg und Breisgau-Hochschwarzwald als "Modellregion Inklusion" ausgewählt hat und seit September 2013 fördert, wirken wir gemeinsam in die regionalen Sozialräume hinein. Mit unserer großen Erfahrung in diesem Bereich arbeiten wir intensiv an der nachhaltigen Verortung und engen Vernetzung von Inklusion in unserer Gesellschaft.

Wir möchten in unseren Einrichtungen und Diensten aufklären, was Inklusion ist und darüber nachdenken, wie wir alle Inklusion im täglichen Leben ermöglichen und fördern können. Über das Projekt wollen wir das Bewusstsein schaffen, wie in Beruf, Schule oder Freizeit Inklusion gelebt und wie Hindernisse überwunden werden können. Zunächst wendet sich das Projekt an alle Mitarbeitenden der beiden Diakonischen Werke, aber auch an andere diakonische und kirchliche Einrichtungen und Dienste. Darüber hinaus engagieren wir uns in politischen und (kirchen-) verbandlichen Gremien zum Thema Inklusion

Aus der gemeinsamen Arbeit der Diakonischen Werke Breisgau Hochschwarzwald, Emmendingen und Freiburg ist nun ein kleines Handbuch - ein Booklet- entstanden, welches dazu beitragen soll, Inklusion in den Alltag zu transportieren und Ideen und Anregungen zu einer möglichen Umsetzung aufzeigt.

 

 

   Mit einem Klick auf die nebenstehende Abbildung 
   können Sie das Booklet als PDF herunterladen.

 

 

 

 

 


 

 

 



Diakonisches Werk Freiburg
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