Aktuelles

 

Der ABC stellt sein neues
Halbjahresprogramm vor:

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Liebe ABClerinnen, liebe ABCler,
liebe Angehörige, Betreuende, Freundinnen und Freunde des ABC!

Endlich ist das neuen Programm des ABC da! Das erste Halbjahr war mit so vielen Angeboten gefüllt, dass wir hier sicher nichtauf alles zurückblicken können! Hier nur ein paar Höhepunkte …

Die ABCBand
„TonRaum“ spielte im Januar das erste öffentliche Konzert im
„Waldsee“.

Beim ABCSommerfest
konnten wir sie auf der Terrasse
nochmals hautnah erleben!

„Die Schattenspringer“ feierten im März erfolgreich ihre 13. (!) Premiere und
spielten ihr hochgelobtes neues Stück insgesamt 9 Mal in und außerhalb Freiburgs! Wer das Stück nicht gesehen hat, kann sich gerne die Fotos hier im Heft und auf der Homepage www.dieschattenspringer.de anschauen…

Im Mai feierten wir im vollbesetzten Freiburger Münster den inklusiven Auftaktgottesdienst zur „Woche der Inklusion“.

Ende Juni feierten wir unser traditionelles Sommerfest…Viele Menschen kamen und verteilten sich über die gesamte Etage oder unter einem der Schirme auf der
Terrasse.

Die Improtheatergruppe „Die Wundertüten“ präsentierten im vollen, aber
auch sehr heißen ABCSaal ihr tolles neuestes Stück! Die Band spielte und die
Jugendgruppe zeigte einen bejubelten Flashmob bei 36 Grad auf der Terrasse!

Aber auch ohne großes Fest ist im ABC immer viel los: Dafür sorgen die 14 regelmäßigen Gruppen für Kinder, Jugendliche, Junge Erwachsene, Erwachsene,
SeniorInnen und geflüchtete Familien… zusätzlich mit den Kursen, Ausflugstreffen,
Discos, Beratungen, Fortbildungen und und und sind alle Räume regelmäßig fest
ausgebucht!

Nun wünschen wir wieder viel Spaß mit dem neuen ABCBüchlein
und freuen uns auf ein Wiedersehen.
Mit herzlichem Gruß
Bertram Goldbach

 


Abschluss des ersten EX-IN-Kurses in Südbaden


Freiburg 12.07.2019.

Heute fand der erste EX-IN-Kurs in Südbaden offiziell seinen Abschluss. In der
Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg fanden sich die Kursteilnehmenden, die Projektbeteiligten und viele Unterstützende ein, um das erfolgreiche Ende der Qualifizierung zu feiern.
Egon Engler, Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes Freiburg-Stadt e.V., begrüßte alle Anwesenden und ging auf die sehr gute Kooperation der einzelnen Beteiligten bei diesem Projekt ein. Grußworte überbrachten Jochen Pfisterer, Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Freiburg sowie Bernadette Sibler und Ingo Schlotter, Vorstände Selbsthilfe mit Köpfchen e. V. Gerd Keßler, EX-IN-Teilnehmer, gab Kurseinblicke und trug während der Feier selbstkomponierte Lieder vor. Der Höhepunkt des Abends, die Übergabe der Zertifikate und Teilnahmebestätigungen, wurde durch Projektleiter Ferdinand Holyba sowie
durch Kurstrainer Stefan Schäuble übernommen. Ein Chor der Kursteilnehmer sang noch ein Lied, bevor Einrichtungsleiterin Susanne Schmid ein kurzes Resümee der vergangenen drei Jahre sowie ein Ausblick auf die kommenden zwei Jahre gab. Der Abschluss des Abends wurde mit einem gemeinsamen Imbiss und einem Glas Sekt gefeiert.
EX-IN ist eine Qualifizierung für psychiatrieerfahrene Menschen, die dann im Bereich der Psychiatrie als Genesungsbegleiterinnen und -begleiter arbeiten können. EX-IN steht für „Experienced Involvement“, übersetzt in etwa „Erfahrene beteiligen“. Menschen, die eigene Erfahrungen mit schweren seelischen Krisen haben, können andere psychisch belastete Menschen in ähnlichen Situationen besonders gut verstehen und unterstützen. EX-IN Südbaden bietet neben diesem EX-IN-Kurs mit Erweiterungsmodulen auch Recovery-Kurse an. 2 Projektpartner sind der SpDi Freiburg – dessen Träger sind der Caritasverband Freiburg-Stadt und das Diakonische Werk Freiburg – und der Verein Selbsthilfe mit Köpfchen e. V. Finanziert wird das Projekt u.a. von der Aktion Mensch.
 
Diese Pressemitteilung umfasst 2.001 Zeichen inkl. Leerzeichen.
Redaktion: Karlheinz Gäßler Telefon (07 61) 319 16-41, karlheinz.gaessler@caritas-freiburg.de

Erfahrungsbericht zu EX-IN auf Facebook

 


 

 

Sammlung „Woche der Diakonie“ 2019
„UNERHÖRT! DIESE ALLTAGSHELDEN.“
Woche der Diakonie
29. Juni – 7. Juli 2019


Alltagshelden tragen keinen Umhang und keine Masken. Sie haben keine übermenschlichen Kräfte und kommen nicht aus dem Nichts. Und selten sind sie Einzelkämpfer. Denn sie wissen: Gemeinsam schaffen wir etwas, was jede und jeder alleine nie schaffen würde: Mensch sein. Und anderen helfen, Mensch zu bleiben. Unauffällig sind sie meistens – diese Art von Heldinnen und Helden. Denn der Alltag nimmt sie voll in Beschlag. In unserer Kirchengemeinde. In unserer Nachbarschaft. In der Schwangerenkonfliktberatung, der Diakoniestation, der Pflegeeinrichtung, der Kita, der Werkstatt für Menschen mit Behinderung, der
Schuldnerberatung, dem Tafelladen.
So sehen sie aus:
Die dreißigjährige Alleinerziehende, mehr als ausgelastet, die trotzdem noch ein fremdes Kindbei sich aufnimmt, das sonst in ein Heim müsste.
Der Ruheständler, der Stunden und Stunden auf Behördengängen zubringt, um jugendlichen Flüchtlingen den Start ins Berufsleben zu erleichtern.
Die Pflegekraft, die neben ihrem Fachwissen ihr ganzes Herz und ihre ganze Empathie einbringt, um Menschen, die auf sie angewiesen sind, mit Liebe zu begegnen.
Die Frau und der Mann, die sich sagen: „Da will ich mithelfen – mit meiner Spende.“
Sie fallen kaum auf. Aber sie erkennen sich untereinander. Als Haupt- und Ehrenamtliche, als Spenderinnen und Spender, als Nachbarn und Mitmenschen, die es selbst nicht leicht haben. Ohne Worte. Einfach beim Tun. Und
verändern die Welt – in Gottes Richtung.
Unsere Kirche und ihre Diakonie bietet einen Platz für Alltagshelden: In den fast 2.000 Angeboten vom Arbeitslosenprojekt bis zum Treff für Menschen mit psychischer Erkrankung, von der Bahnhofsmission bis zum Mehrgenerationenhaus, vom Seniorenheim bis zur Kindertagesstätte, von der Sozialstation bis zur
Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderung, von der Jugendhilfeeinrichtung bis zur Schwangerschaftskonfliktberatung. Die mehr als 37.000 haupt- und 12.000 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie in Baden kennen ihre Aufgabe – und lieben sie. Sie bieten Schutz, zeigen Möglichkeiten, schaffen Perspektiven, ermöglichen Freiräume. Durch sie entsteht etwas Neues, etwas Gutes. Durch die Sammlung der Diakonie werden in diesem Jahr besonders Projekte unterstützt, die die Begegnung zwischen Menschen fördern, Einsamkeit durchbrechen und die Chancen zu einem selbstbestimmten Leben
verbessern. Projekte, die den Alltag von Menschen erleichtern sollen.

Bitte machen Sie mit. Seien Sie selbst eine Alltagsheldin oder ein Alltagsheld. Mit dem, was Sie einbringen können und möchten.

Mit Ihrer Zeit und Ihrem Engagement und mit Ihrer Spende. Auch bei Ihnen vor Ort und in der Region!
Denn 20 Prozent Ihrer Spende bleibt in Ihrer Gemeinde für ihre eigenen diakonischen Aufgaben. Und weitere 30 Prozent erhält das Diakonische Werk Ihres Kirchenbezirks. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mehr Informationen unter: www.diakonie-baden.de

oder bei: Volker Erbacher, Pfr., erbacher@diakonie-baden.de

Der Gemeindebrief als PDF zum Download

 

 


 

 

 

Sommerfest

Gemeinsam sind wir stark - Gemeinsam haben wir Spaß

 

 


Aus Anlass unserer Jubiläen in der Wohnungslosenhilfe laden wir Sie ein zu einem Fachvortrag zum Thema:

Wohnungslosenhilfe im Spannungsfeld von Vielfalt, Schutz und Freiraum

Konzepte in der niederschwelligen Arbeit, die Individualitäten anerkennen und Schutzräume erhalten ohne vorzuschreiben, wer wo hin gehört: wie geht das ?

 

  

 

 

   Referentin:
   Dr. Claudia Wallner/Münster

   Am 05. Juli 2019

   Um 14:00 Uhr im Melanchthonsaal
   Melanchthonweg 9b, 79115 Freiburg

   Im Anschluss freuen wir uns, Zeit mit
   Ihnen bei Sekt, Häppchen und
   musikalischer Begleitung durch den
   Chor "Femmes Vocales" zu
   verbringen.

   Im Foyer können Sie die Ausstellung
   "Schubladen-Denken" von
   wohnungslosen Menschen
   betrachten.

   Das Ende ist gegen 17:30 Uhr

 

 

Gerne sind Sie im Anschluss zu unserem Diakoniefest mit Essen, Unterhaltung und netten Gesprächen eingeladen - wir bitten Sie, dies bei der Anmeldung mitzuteilen.

Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung bis 28.06.2019 per Mail an (Frau) dallinger[at]diakonie-freiburg.de

Mit einem Klick auf das Bild öffnen Sie die PDF zum Einladungsflyer mit allen wichtigen Informationen.


 

 

Herzliche Einladung zum 5. Diakoniefest
des Diakonischen Werks Freiburg

als Dankeschön für Ehrenamtliche und Spender_innen, Gremienvertreter_innen, Freunde und Freundinnen, Kooperations- und Geschäftspartner und -partnerinnen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie interessierte Bürger_innen der Stadt und Region

am Freitag, 5. Juli 2019 ab 16:00 Uhr im Melanchthonsaal, Melanchthonweg 90b, Freiburg-Haslach

Ab 16:00 Uhr erwarten wir Sie mit Sekt, Häppchen und Liedern des Freiburger Frauenchors "Femmes Vocales"

Gegen 16:30 Uhr beginnen wir dann offiziell u.a. mit Grußworten des Ersten Bürgermeisters Ulrich von Kirchbach und der Vorsitzenden der Freiburger Stadtsynode Dr. Regina D. Schiewer sowie einem Beitrag des inklusiven Projekts Kontaktkunst.

Ab 18:00 Uhr wird unser Buffet eröffnet und wir können die Zeit mit gemeinsamem Essen und gemütlichem Beisammensein verbringen. Das Team der Diakonie wird an diesem Abend verstärkt durch die Kellnerin Luise mit ihrem einzigartigen Service: witzig, charmant und erfrischend.

Ende gegen 20:30 Uhr

Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung bis 28.06.2019 per Mail an (Frau) dallinger[at]diakonie-freiburg.de

Die Einladung als PDF

 

 


 

Der ABC lädt herzlich zum Sommerfest ein

zur Homepage des ABC


 

Abend der offenen Tür

Ambulant begleitetes Wohnen des ABC

Der Arbeitskreis Behinderte an der Christuskirche (ABC) lädt am Mittwoch, den 10. Juli um 18 Uhr, in der Maienstraße 2, 1. OG links, zu einem gemeinsamen Austausch in die Räume des Ambulant Begleiteten Wohnens ein. Das Ambulant Begleitete Wohnen verbindet die Selbständigkeit von erwachsenen Menschen mit einer Beeinträchtigung mit individueller Begleitung und Unterstützung. Am „Abend der offenen Türe“ besteht die Möglichkeit sich zu informieren, sich auszutauschen und Fragen zu stellen.

Die Einladung als PDF

 


Das Gesuch als PDF

 

 


 

Kontaktkunst – Inklusion in Aktion

Ein Kunstprojekt über 15 Monate, Tanz, Musik, Malerei von Menschen für Menschen von 8-80 Jahren präsentiert:

Foto: Sabine Pitsch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Sabine Pitsch

 

„ich krik ein warmes Hertz“

Bin ich drinnen? Oder draußen?

Gehöre ich dazu und wo ist mein Platz?

Ein dünner Faden spinnt sich zum Netz. Zwischenräume werden sichtbar. Akteur*innen beziehen Position, jede und jeder für sich. Noch.

So eröffnen sich das Spiel und das erste Bild einer ganzen Reihe:

Die 25 Teilnehmenden dieses Projektes aus den unterschiedlichen kulturellen, sozialen und religiösen  gesellschaftlichen Milieus haben sich  in den vergangenen 15 Monaten kennen gelernt und künstlerisch - musikalisch, tänzerisch und malerisch- mit den Fragen beschäftigt, die mit Diversität und Inklusion verbunden sind.

Eindeutige Antworten? Finden sich vielleicht  oder ein warmes Hertz!

Mit     

Künstlerisches Team:  Ro Kuijpers, Olivia Maridjan-Koop, Tom Schneider, Sabine Pitsch, Barbara Wolf, Cecilia Kaiser

Sozialpädagogische Projektbegleitung: Cornelia Andresen

Projektleitung: Sabine Pitsch

www.kontaktkunst-freiburg.de

Gefördert von  Aktion Mensch, Diakonisches Werk Baden

Kooperationspartner: Diakonisches Werk Freiburg, Stadt Freiburg, Theater Freiburg

Karten sind erhältlich über das E-Werk Freiburg und den BZ –Kartenservice

15 € / 10 €

 


 

Mit einem Klick auf das Foto öffnen Sie das Plakat als PDF


Die integrative Schauspielgruppe "Die Schattenspringer" führt im Mai ihr neues Stück auf

"Na und !?"
Eine Fahrt mit Umwegen, Baustellen und einem Ziel

 

Fr.10.05.2019 um 20.00 Uhr
Sa.11.05.2019 um 20.00 Uhr
im Haus 037, Alfred‐Döblin‐Platz 1, FR‐Vauban


Fr.24.05.2019 um 20.00 Uhr
Sa.25.05.2019 um 20.00 Uhr
im Saal der Ludwigskirche, Starkenstr. 8, FR‐Herdern


Eintritt:
10,‐ €/ 8,‐ € erm.
Kartenreservierung im ABC‐Büro:
Telefon: (+49) 0761 767 727 7
E‐Mail: abc@diakonie‐freiburg.de

Mit einem Klick auf das Bild öffnen Sie die Beschreibung des Stückes

Hier geht es zur Homepage der Schattenspringer

Das Schattenspringerprojekt wird gefördert durch die "Aktion Mensch"


 

 

 


Der Arbeitskreis Behinderte an der Christuskirche (ABC) lädt am Freitag, 27. März, ab 18 Uhr, in der Maienstraße 2, 1. OG links, zu einem gemeinsamen Austausch in die Räume des Ambulant Begleiteten Wohnens ein.

Das Ambulant Begleitete Wohnen verbindet die Selbständigkeit von erwachsenen Menschen mit einer Beeinträchtigung mit individueller Begleitung und Unterstützung. Am „Abend der offenen Türe“ besteht die Möglichkeit sich zu informieren, sich auszutauschen und Fragen zu stellen.


 

Selbsthilfegruppe für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch-

Die Gruppe hat sich am 22. Februar 2019
gegründet und wird sich künftig immer am letzten Freitag im Monat von 18 bis 20 Uhr im Gruppenraum der Familienunterstützenden Dienste des Diakonischen Werkes
in der Lorettostr. 63 treffen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Flyer als PDF
 

 
 
 

Vom Computerkurs bis zur Flugreise

Neues Programm des Arbeitskreises Behinderte an der Christuskirche

WIEHRE. Beim Arbeitskreis Behinderte an der Christuskirche (ABC) in Freiburg ist das Jahr 2019 mit dem neuen Programmheft eingeläutet worden. Für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und SeniorInnen  mit und ohne geistiger bzw. Mehrfachbehinderung gibt es vielfältige Freizeit-, Kurs- und Reiseangebote. Neben Sport-, Bastel-, Theater-, Koch- und Computerkursen u.v.m. gibt es ein breites Spektrum an offenen Veranstaltungen wie Discos, Flohmarkt oder Theateraufführungen. Darüber hinaus geht’s an den Wochenenden unter anderem Wandern, ins Badeparadies oder zu "Immer wieder Sonntags". Wer lieber für längere Zeit unterwegs sein möchte, hat bei unserem großen Reiseangebot die Qual der Wahl: von der Städtereise nach Paris über Flugreisen nach Mallorca und Kreta bis hin zum Sommerurlaub in Deutschland oder Österreich. Viele weitere Angebote, Beratung und Informationen sowie Einzelbegleitungen für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und SeniorInnen  finden in den Räumen des ABCs in der Maienstraße 2 (Wiehre) statt. Das Programmheft kann im Internet unter www.abcfreiburg.de eingesehen werden oder unter  Tel.: 0761/7677277 sowie per E-Mail: abc@diakonie-freiburg.de  kostenfrei bestellt werden.


Freiburg, 23.01.2019

Gemeinsame Presseerklärung

 

Wirtschafts- und Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften und Freiburger Institutionen werben gemeinsam für den geplanten Stadtteil Dietenbach
Agentur für Arbeit, Arbeiterwohlfahrt, Bauwirtschaft Baden-Württemberg, Caritasverband, DEHOGA, Deutscher Gewerkschaftsbund, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonisches Werk, Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Handelsverband Südbaden, Handwerkskammer, Haufe Group, Industrie- und Handelskammer, IG Metall, Paritätische Wohlfahrtsverband, Studierendenwerk, Universitätsklinikum Freiburg, Wirtschaftsförderung der Region Freiburg sowie Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden sprechen sich gemeinsam FÜR die Bebauung des Dietenbachgebiets aus


Am 24. Februar 2019 findet in Freiburg ein Bürgerentscheid über den geplanten Stadtteil Dietenbach statt. Freiburgs Wirtschafts- und Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften, Institutionen und Unternehmen sprechen sich für die Bebauung des Dietenbachgebiets aus. Gemeinsam rufen sie die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Freiburg dazu auf, die Frage „Soll das Dietenbach-Gebiet unbebaut bleiben?“ mit einem klaren NEIN zu beantworten und damit den Bau des neuen Stadtteils zu ermöglichen.
Die aktuelle Wohnungsnot verdrängt Familien und Fachkräfte mit kleinen und mittlerem Einkommen aus der Stadt. Freiburg darf nicht zu einer Stadt werden, in der nur noch gutverdienende Menschen wohnen. Im neuen Stadtteil sollen unter anderem 50 Prozent geförderte Mietwohnungen realisiert werden. Die Schaffung von Wohnraum auf dem Dietenbach-Areal nördlich von Rieselfeld ist zudem für die weitere gute wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Freiburg, zu der die Stadteile Vauban und Rieselfeld in jüngster Vergangenheit beigetragen haben, unerlässlich. Mit der Steigerung der Erwerbstätigen um 26,4 Prozent von 2000 bis 2017 liegt Freiburg deutschlandweit ganz vorne und für diese Erwerbstätigen bedarf es Wohnungen. Für einen Dienstleistungs- und Gesundheitsstandort wie Freiburg und dessen Fachkräfte ist es wichtig, dass diese ein ausreichendes und preisgünstiges Wohnraumangebot vorfinden.

 

Die Presseerklärung als PDF

Mehr zum Thema auf der Seite Dietenbach ist Zukunft

 

 

 


Unterstützen Sie den Diakonieverein beim Diakonischen Werk Freiburg e.V. mit Ihrem nächsten Einkauf bei Amazon-Smile

Was ist AmazonSmile?

AmazonSmile ist ein einfacher Weg für Kunden, mit jedem Einkauf über Amazon einer sozialen Organisation ihrer Wahl etwas Gutes zu tun – ohne zusätzliche Kosten für Kunden oder Organisationen. Kunden erfahren auf AmazonSmile das identische Shopping-Erlebnis, das sie von Amazon.de kennen und profitieren von den gleichen niedrigen Preisen, derselben Auswahl und den bequemen Einkaufsmöglichkeiten – mit dem zusätzlichen Vorteil, dass Amazon 0,5% der Einkaufssumme aus eigener Tasche an eine vom Kunden gewählte soziale Organisation weitergibt. Kunden können unter Tausenden von Organisationen wählen, die sie unterstützen können.

 

 

 

 


 

 

Der Zentralrat der Juden in Deutschland

veröffentlichte eine gemeinsame Erklärung zusammen mit über 40 anderen jüdischen Vereinigungen in Deutschland, in der sie sich klar von der Afd distanzieren.  

Der Zentralrat auf Facebook

Zentralrat der Juden - die Homepage

Mit dem Klick auf untenstehende Abbildung können Sie die Erklärung als PDF lesen.

 

 


Von einer Blumenwiese, Ha-Wei und gemeinnütziger Arbeit

 

Das Gründungszentrum Goethe II. setzt zusammen mit der Stadt Freiburg, dem Nachbarschaftswerk Freiburg und den Freiburger Qualifizierungsbetrieben seit Mitte 2015 das ESF-Bundesprogramm Projekt BIWAQ (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier) in den Stadtteilen Haslach und Weingarten um.

"BIWAQ verbessert mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds ( ESF ) und des Bundesbauministeriums die Chancen von Bewohnerinnen und Bewohnern in benachteiligten Stadtteilen. Das Programm fördert Projekte zur Integration in Arbeit und zur Stärkung der lokalen Ökonomie.Seit 2008 legt BIWAQ als Partnerprogramm des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ den Schwerpunkt bewusst auf benachteiligte Stadt- und Ortsteile. So verknüpft BIWAQ quartiersbezogen lokale Bildungs-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktprojekte mit städtebaulichen Maßnahmen."

Im Rahmen von BIWAQ haben wir auch die Möglichkeit zu einem Mehrwert für das Quartier beizutragen, ein Beispiel dazu ist neu angelegte Blumenwiese zwischen den Hochhäusern in der Bugginger Straße.

  Am Donnerstag, den 20.09.2018, fand das "Blumenfest"
  statt, bei dem es schöne Angebote für die
  Besucher*innen gab.
 

  In diesem Zusammenhang wurden auch unter Anleitung
  kleine Bienen- bzw. Insektenhotels gefertigt.

 

 

 

 

Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte
dem beigefügten BZ-Artikel vom 22.09.2018

Alfred Buschmann / Gründungszentrum Goethe II.

Der BZ-Artikel als PDF

 

 


 

Baden-Württembergs Minister für Soziales und Integration, Manne Lucha, besuchte am 07.08.2018 unsere Beratungsstelle P.I.N.K


Der Minister lernte im Rahmen seiner „Sommertour“ die Einrichtungen in der Schwarzwaldstr. 24 in Freiburg kennen und kam mit den Verantwortlichen ins Gespräch. 

Dabei wurde aus der konkreten Arbeit der Beratungsstellen vor Ort berichtet und über den aktuellen Stand und die Erfahrungen bei der Umsetzung des Prostitutionsschutzgesetzes (ProstSchutzG) in Freiburg und in der Region gesprochen.

Am Treffen mit Minister Lucha waren beteiligt:

Bürgermeisterin Gerda Stuchlik, Dezernat II Umwelt mit Forst und Abfallwirtschaft, Jugend, Schule und Bildung
Sabine Wölfle, MdL, SPD;
Simone Thomas, Frauenbeauftrage der Stadt Freiburg;
Markus Engelhardt, Stadtdekan der Evangelischen Kirche in Freiburg;
Jochen Pfisterer, Geschäftsführer des Diakonischen Werks (DW) der Evangelischen Kirche in Freiburg;
Angelika Hägele, stellvertr. Geschäftsführerin des DW
Simone Heneka, Fachberatung P.I.N.K
Ann-Sophie Schilling, FreiRaum - Hilfen für Frauen in Wohnungsnot
Julika Clausen, Fachberatung FreiJa - Aktiv gegen Menschenhandel

v.l.n.r.:Dekan Markus Engelhardt, Angelika Hägele, Minister Manne Lucha, Jochen Pfisterer, Bürgermeisterin Gerda Stuchlik
Foto: Günter Hammer

Wir freuen uns über zahlreiche Berichte und Fotos, die bereits auf / in verschiedenen Medien erschienen sind:

Artikel in der Badischen Zeitung vom 08.08.2018
Minister Manfred Lucha besucht Freiburger Prostituiertenberatungsstelle "Pink"

Auf der Seite "evangelisch in Freiburg"
Minister lobt Prostituiertenberatung der Diakonie

... und auf der Facebook Seite von evangelisch in Freiburg

Auf der Facebook Seite des Ministerium für Soziales und Integration:
Ministerium für Soziales und Integration auf Facebook

Über die Arbeit der Fachberatung P.I.N.K. können Sie sich gleich nebenan auf der Unterseite der Homepage informieren :
P.I.N.K. - Prostitution.Integration.Neustart.KnowHow

 

 


Der Arbeitskreis Behinderte an der Christuskirche (ABC)

bietet Menschen mit Beeinträchtigung vielseitige ambulante und offene Angebote im Freizeitbereich an. Dieses Angebot wird nun durch das

Ambulant Begleitete Wohnen (ABW)

erweitert und soll den Menschen mit einer Beeinträchtigung vor Ort ein ihren Bedürfnissen entsprechendes Wohnangebot ermöglichen.
Das Ambulant Begleitete Wohnen verbindet Ihre Selbstständigkeit mit individueller Begleitung und der Unterstützung, die Sie wünschen

Der Flyer zum Download

 


"Obdachlose Frauen sind Gewalt schutzlos ausgesetzt“

Zum Artikel in der Badischen Zeitung

Di, 29. Mai 2018 Freiburg

In der Einrichtung FreiRaum des diakonischen Werks Freiburg finden Frauen in Wohnungsnot seit 19 Jahren Hilfe. Sebastian Krüger sprach mit der Leiterin Simone Hahn und der wohnungslosen Marion Meier* über die alltäglichen Probleme von Frauen ohne festen Wohnsitz.

Symbolbild

 

Die Kita Immergrün wird vom „Deutsches Down Syndrom Center“ ausgezeichnet

Dazu erschien am 24.05.2018 ein Artikel in der Badischen Zeitung
Zum Artikel auf der Seite der BZ

 

Unsere Kita Immergrün, Adinda-Flemmich-Strasse 3, 79100 Freiburg ist aktuell vom Deutsches Down-Syndrom-Infocenter als qualitativ tolle Kita in der Arbeit in diesem Bereich ausgezeichnet worden. Initiiert hat dies eine betroffene Mutter, die ihr Down-Syndrom Kind seit vielen Jahren in unserer Kita hat.

Insgesamt ist das Thema „Kitas auf dem Weg zur Inklusion“ in der Stadt Freiburg seit rund 3-4 Jahren  intensiver am Voranschreiten. Vor 2 Jahren gab es eine städtische Projektausschreibung dazu, wo sich 10 Kitas bewerben konnten und unsere Kita Immergrün auch zur Teilnahme ausgewählt wurde. Die Kitas wurden fachlich begleitet von einer Projektleitung, einem Lenkungskreis und der EH Freiburg mit Coaching vor Ort.
Weiterhin ist das Thema von der AG freie Träger auch für den nächsten Haushalt gesetzt. Wir Träger sind hier zusammen mit der Stadt Freiburg (auch das Schulamt ist mit vertreten) in einem gemeinsamen Netzwerk über „Qualität vor Ort“ um weitere Schritte zu klären, um die Kitas (und auch „erste“ Schulen) hier gut aufzustellen.
Aktuell gibt es hierzu auch eine erste finanzielle Forderung der freien Träger nach einem Budget, über das z.B. Mittel für fachliche Begleitung durch HeilpädagogInnen vor Ort von Kitas (z.B. für Fallbesprechungen oder Aufnahmeberatung und Raumgestaltung etc.) abgerufen werden könnten.

Text: Kerstin Kohler-Gern

   

 


 

 

BleibSafe.info

Seit 10.01.2018 ist eine neue, mobil nutzbare Seite für Sexarbeiter_innen online

unter www.bleibsafe.info

gibt es umfangreiche Informationen u.a. über

 

Alle Informationen sind in sechs Sprachen verfügbar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herausgeber der Website bleibsafe.info:

Gefördert durch

 



 

 

Auf der Seite des Ministeriums finden Sie viele weiterführende Informationen zu Bleibsafe.info


 

 

 

 

 

 

 


 

Mit einem Klick auf die Abbildung öffnen Sie die PDF Datei.
Weitere Informationen zu wellcome finden Sie hier

 

 


 

Das Diakonische Werk Freiburg auch auf Facebook

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Für ALLE geeignet ?!

Anregungen für eine inklusive Praxis in diakonischen und kirchlichen Einrichtungen

Nachdem das Diakonische Werk Baden die beiden Diakonischen Werke Freiburg und Breisgau-Hochschwarzwald als "Modellregion Inklusion" ausgewählt hat und seit September 2013 fördert, wirken wir gemeinsam in die regionalen Sozialräume hinein. Mit unserer großen Erfahrung in diesem Bereich arbeiten wir intensiv an der nachhaltigen Verortung und engen Vernetzung von Inklusion in unserer Gesellschaft.

Wir möchten in unseren Einrichtungen und Diensten aufklären, was Inklusion ist und darüber nachdenken, wie wir alle Inklusion im täglichen Leben ermöglichen und fördern können. Über das Projekt wollen wir das Bewusstsein schaffen, wie in Beruf, Schule oder Freizeit Inklusion gelebt und wie Hindernisse überwunden werden können. Zunächst wendet sich das Projekt an alle Mitarbeitenden der beiden Diakonischen Werke, aber auch an andere diakonische und kirchliche Einrichtungen und Dienste. Darüber hinaus engagieren wir uns in politischen und (kirchen-) verbandlichen Gremien zum Thema Inklusion

Aus der gemeinsamen Arbeit der Diakonischen Werke Breisgau Hochschwarzwald, Emmendingen und Freiburg ist nun ein kleines Handbuch - ein Booklet- entstanden, welches dazu beitragen soll, Inklusion in den Alltag zu transportieren und Ideen und Anregungen zu einer möglichen Umsetzung aufzeigt.

 

 

   Mit einem Klick auf die nebenstehende Abbildung 
   können Sie das Booklet als PDF herunterladen.

 

 

 

 

 


 

 

 



Diakonisches Werk Freiburg
Diakonieverein beim Diakonischen Werk Freiburg

Dreisamstraße 3-5  |  79098 Freiburg
Telefon: +49 761/3 68 91-0  |  E-Mail: diakonie@diakonie-freiburg.de



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