Aktuelles

Pemiere! 20.6.2021, 18 Uhr

"WOHIN geht die Reise?"

Als die inklusive Theatergruppe „Die Schattenspringer“ mit der Erarbeitung ihres neuesten Stücks im Sommer 2019 begann, hätte sicher niemand geahnt, dass dieser Titel die große Fragestellung der letzten 1 ½ Jahre weltweit darstellen würde…

Mit allen Einschränkungen, Verordnungen und Vorgaben, die die Pandemie seit Anfang 2020 brachte, blieben die 15 Schauspieler*innen und das Regie-Team kontinuierlich am Erarbeiten des Stückes…Anfangs noch in „präsentischen“ Gruppenproben, dann Schritt für Schritt digital, indem sich die Schauspielenden gegenseitig ihre Texte mailten, später auch per zoom oder skype und je nach Epidemie-Lage in Kleinstgruppen, Einzelproben oder auch mal als Gesamtgruppe draußen etc.

Die geplante Premiere im großen Saal des E-Werk konnte im März 2021 leider nicht durchgeführt werden, aber „Die Schattenspringer“ durften dort auf der großen Bühne zumindest einmal als Gesamt-Ensemble spielen und eine DVD aufnehmen. Alles unter Einhaltung aller Auflagen und Sicherheitsvorgaben und mit großer Unterstützung des E-Werk Teams, was ein ganz wichtiges Highlight nach 1 ½ Jahren Proben für alle Beteiligten war.

Zudem entstanden viele kleine Filmaufnahme, bei der alle Schauspieler*innen einzeln ihre Rolle spielten. Die vielen Szenen wurden dann zu einem Film zusammengeschnitten, der nochmals eine ganz andere Sichtweise auf Theater legen kann…und ebenfalls ein spannendes Zeugnis von Theaterarbeit in Pandemiezeiten darstellt.

Aber eine echte Premiere vor Publikum feiern zu können – davon hätte im Frühjahr niemand auch nur zu hoffen gewagt.

Doch der Traum wird nun wahr und wir freuen uns, dass wir nun in der Christuskirche dieser Frage nachgehen können!

PREMIERE:

Sonntag, 20.06.2021 um 18.00 Uhr

Folgeaufführungen

Montag 21.06./Dienstag 22.06.2021 jeweils um 20.00 Uhr

Ort: Christuskirche, Zasiusstr.5, Freiburg-Wiehre

Eintritt frei, Spenden erbeten

Einlass jeweils frühestens 15 Minuten vor Spielbeginn.

Covid-19-Info:

Der Zutritt ist nur gemäß der Vorgabe des Landes Baden-Württemberg mit Nachweis (Genesung, vollständiger Impfung oder tagesaktuellem Testergebnis) und mit medizinischer Maske sowie Kontaktdaten-Erfassung und ohne Krankheitssymptome möglich.

 


 

WOCHE DER INKLUSION digital

03.05.2021

Vom So.02.-So.09.05.2021 findet die "Woche der Inklusion" der Stadt Freiburg statt. Natürlich ist auch das Diakonische Werk Freiburg mit dem Arbeitskreis Behinderte an der Christuskirche (ABC) mit verschiedenen Angeboten daran beteiligt:
 

Religiöser Impuls: „Meine Hoffnung – meine Freude“

Ein ökumenischer Impuls, inklusiv unter Pandemiebedingungen vorbereitet. Gestaltet vom Arbeitskreis Behinderte an der Christuskirche (ABC) zusammen mit dem Erzbischöflichen Seelsorgeamt/ Referat Inklusion - Generationen

Hoffnung, Freude, Stärke, Licht, Vertrauen und Hilfe – davon handelt das schöne Lied „Meine Hoffnung – meine Freude“  … gerade in dieser für alle schwierigen Zeit finden wir all dies in anderen Menschen und in Christus !

Video mit Audio-Deskription, Untertitel und Gebärdensprache:
https://vimeo.com/543149951

Video ohne Audio-Deskription, aber mit Untertitel und Gebärdensprache:
https://vimeo.com/543152136
 

Freizeit miteinader erleben - sich gegenseitig beleben!

Mag dieser Name „Arbeitskreis Behinderte an der Christuskirche“ heute sehr sperrig klingen, so steht er seit über 50 Jahren und auch heute noch als Ausdruck einer modernen Arbeitsweise. In ständigem Austausch und gegenseitigem Diskurs werden von, mit und für Menschen mit einer jeglicher Form der Beeinträchtigung ständig alte Angebote hinterfragt, überarbeitet, neue Angebote erstellt und um gemeinsam an einer Gesellschaft zu wirken, in die niemand mehr integriert werden muss, weil alle selbstverständlich dazu gehören!

https://vimeo.com/405347840
 

"Die Schattenspringer" - Die 1. inklusive Theatergruppe Baden-Württembergs

Theater, in das niemand erst integriert werden muss, sondern das ganz selbstverständlich alle umfasst, die dazu gehören möchten!

https://vimeo.com/540555574

Die Aufnahmen stammen alle aus verschiedenen Produktionen vor dem Lock-Down. Während der Corona-Pandemie sind „Die Schattenspringer“ durchgehend den jeweiligen Auflagen entsprechend und im Rahmen der hohen gesundheitlichen Verantwortung am Arbeiten zu ihrem neuen Bühnenstück „Wohin geht die Reise?“, das sie leider bislang noch nie öffentlich aufführen konnten!

Eine Kooperation von Theater Phänampfer und dem Arbeitskreis Behinderte an der Christuskirche.
 

Inklusive Band „TonRaum"

 

Gemeinsam Musik machen mit Spaß und gutem Klang!

„Corona ist vorbei“ https://youtu.be/UguR_5k_WD4

Die Aufnahmen entstanden im Herbst/ Winter 2020 unter LockDown-Bedingungen.

„Was ist schon normal?“ https://www.youtube.com/watch?v=aKIsjNHyLBI

Die Aufnahmen entstanden im Sommer 2020 unter den Bedingungen der Corona-Krise.

„Freiburgliebe“ https://youtu.be/u2EP7KGgb7I

Die Aufnahme des Songs und des Videos erfolgte noch vor dem Lock-Down.
Eine Kooperation der Pädagogischen Hochschule mit dem Arbeitskreis Behinderte an der Christuskirche.


Und natürlich gibt es noch viele weitere tolle Angebote. Es lohnt sich, einmal "Draufzuklicken"! www.freiburg.de/woche-der-Inklusion

 

 


 

Wir sagen Danke: Sparkasse unterstützt den Arbeitskreis Behinderte an der Christuskirche (ABC) mit 3000 Euro

17.3.2021

Das Bild zeigt von links Beate Schwarz und Marc Winsheimer (beide Sparkasse) und ABC-Leiter Bertram Goldbach. Foto: ABC

Unter anderem ist damit die Finanzierung eines Raumluftentkeimungsgerätes gesichert. Mehr zur Spende auf der Seite der Badischen Zeitung.

 


 

Pressemitteilung

29.1.2021

Dekan der Evang. Stadtkirche und Geschäftsführerin der Diakonie Freiburg:

Die Zeit drängt: Für die humanitäre Aufnahme von in Bosnien gestrandeten Flüchtlingen

Freiburger Kirchenvertreter fordern die Aufnahme der Schutzsuchenden in Bosnien sowie ein sofortiges Ende von illegalen Push-Backs.

Noch immer harren ca. 3.000 Menschen ungeschützt vor dem bosnischen Winter ohne winterfeste Unterbringung aus. Ihnen droht der Kältetod. In Bosnien haben sich die Möglichkeiten für eine menschenwürdige Lösung für die Schutzsuchenden in den letzten Monaten dramatisch verschlechtert.

Die meisten der in Bosnien-Herzegowina gestrandeten Schutzsuchenden gelangten bereits in die EU, wurden allerdings von kroatischen Grenzpolizisten nach Bosnien geschickt. Seit Jahren sind an der bosnisch-kroatischen Grenze solche „Push-Backs,“ die mit Brutalität durchgeführt werden und gegen internationales und europäisches Recht verstoßen, an der Tagesordnung.

Der Dekan der Evangelischen Stadtkirche Markus Engelhardt erklärt: „Das illegale Zurückschieben von Schutzsuchenden an unseren Außengrenzen sind einer rechtstaatlichen Gemeinschaft nicht würdig. Ich erwarte, dass allen Menschen die Chance gegeben wird, ihr Recht auf Asyl prüfen zu lassen.“

Angelika Hägele, Geschäftsführerin des Diakonischen Werks Freiburg, ergänzt: „Natürlich unterstützt die Diakonie Freiburg den Appell des Bündnisses von rund 140 zivilgesellschaftlichen Organisationen auf Initiative der Balkanbrücke, Seebrücke und PRO ASYL“.

Timm Köhler, Evangelischer Kirchenbezirksbeauftragter für Flucht und Migration in Freiburg, verweist auf die große Aufnahmebereitschaft in Deutschland: „Mehr als 220 Kommunen und mehrere Bundesländer haben in den vergangenen Monaten die Aufnahme von Schutzsuchenden zugesagt. Wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen.“ Auch die Zivilgesellschaft unterstützt diese Bereitschaft: Balkanbrücke und Seebrücke rufen am 30. Januar unter dem Motto »Aufnahme statt Abschottung« bundesweit zu corona-konformen Protesten auf.

Engelhardt und Hägele schließen sich explizit den Forderungen an:

● Stopp der gewaltsamen, illegalen Push-Backs an den europäischen Außengrenzen. Das Recht aller Menschen auf Zugang zu einem fairen Asylverfahren innerhalb der EU muss eingehalten werden.

● Die Bundesregierung muss sofort handeln. Die Lager in Bosnien-Herzegowina müssen evakuiert werden. In Deutschland stehen Länder und Kommunen zur Aufnahme von Flüchtlingen bereit.

Den Appell unterzeichnet haben unter anderen Diakonische Werke in verschiedenen Bundesländern, so auch das Diakonische Werk Baden-Württemberg, sowie der Paritätische Gesamtverband, medico international, terre des hommes, pax christi, Landesflüchtlingsräte und das aBorder Violence Monitoring Network.

 

Hintergrundinformationen zum Aufruf: https://www.proasyl.de/pressemitteilung/bosnien-lipa-zivilgesellschaftliches-buendnis-fordert-evakuierung-und-aufnahme-der-schutzsuchenden-sowie-ein-sofortiges-ende-der-push-backs/

 

Kontakt:

Timm Köhler
Kirchenbezirksbeauftragter für Flucht & Migration

Ferdinand Weiß Str. 9
79106 Freiburg

0151-70411613

Die Pressemitteilung als PDF

 


 

Keine schweren Krankheitsverläufe in Freiburger Kita

Gesundheitsamt bestätigt Corona-Mutation

Nach der Corona-Infektion von Mitarbeitenden in der Kindertagesstätte Immergrün in Freiburg hat das Ordnungsamt zum Teil Entwarnung gegeben. Bei den 24 betroffenen Personen habe es keinen schweren Krankheitsverlauf gegeben. Gleichzeitig lobt das Amt das Hygienekonzept der diakonischen Einrichtung. Demnach hätten die Maßnahmen gut funktioniert und seien vollkommen ordnungsgemäß gewesen.

Das Amt gab deshalb grünes Licht, dass die Kindertagesstätte ab kommenden Montag die Notbetreuung der ihr anvertrauten Kinder wieder in vollem Umfang übernehmen kann. Vier der sechs Betreuungsgruppen sind seit zehn Tagen in Quarantäne. Zuvor waren 14 Erzieher*innen und zehn Kinder positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Heute wurde bekannt, dass zwei der Kinder von der Sars-CoV-2 Variante N501Y betroffen sind.

Der Fall belegt nach Ansicht der Diakonie Baden eindrücklich, wie wichtig es ist, die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kindertageseinrichtungen und damit die der Kinder zu schützen. Der christliche Wohlfahrtsverband spricht sich deshalb eindrücklich dafür aus, Erzieher*innen priorisiert zu impfen, zu testen und mit Schutzmasken zu versorgen.

Mehr Informationen

Kontakt:
Christian Könemann  |  Pressesprecher  | 

Herausgeber:

Das Diakonische Werk der Evangelischen Landeskirche in Baden e.V.

Vorholzstraße 3-7  |  76137 Karlsruhe

 


 

Keine schweren Krankheitsverläufe in Kita Immergrün

27.01.2021

Gesundheitsamt bestätigt Corona-Mutation

Nach der Corona-Infektion von Mitarbeitenden in der Kindertagesstätte Immergrün hat das Ordnungsamt zum Teil Entwarnung gegeben. Bei den 24 betroffenen Personen habe es keinen schweren Krankheitsverlauf gegeben.

Gleichzeitig lobt das Amt das Hygienekonzept der diakonischen Einrichtung. Demnach hätten die Maßnahmen gut funktioniert und seien vollkommen ordnungsgemäß gewesen. Das Amt gab deshalb grünes Licht, dass die Kindertagesstätte ab kommenden Montag die Notbetreuung der ihr anvertrauten Kinder wieder in vollem Umfang übernehmen kann. Vier der sechs Betreuungsgruppen sind seit zehn Tagen in Quarantäne. Zuvor waren 14 Erzieher*innen und zehn Kinder positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Heute wurde bekannt, dass zwei der Kinder von der Sars-CoV-2 Variante N501Y betroffen sind.

Der Fall belegt nach Ansicht der Diakonie Baden eindrücklich, wie wichtig es ist, die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kindertageseinrichtungen und damit die der Kinder zu schützen. Der christliche Wohlfahrtsverband spricht sich deshalb eindrücklich dafür aus, Erzieher*innen priorisiert zu impfen, zu testen und mit Schutzmasken zu versorgen.

Quelle: Evangelisch in Freiburg

 


 

Spendenaufruf

Wir, das DW Freiburg, engagieren uns im Stadtteil Vauban über die Quartiersarbeit mit anderen Initiatoren zusammen für den Bau eines "Tiny-Houses". Es wird als Sharing Haus für Soziales und Integration vor allem im Quartier Vauban dienen und verschiedenen sozialen Trägern für unterschiedliche Zwecke zur Verfügung stehen. Alle Informationen dazu im Video auf youtube.

Spenden kommen zu 100% an!

Verwendungszweck: Tiny House
Diakonisches Werk Freiburg
IBAN: DE 70 680501010002020071
FRSPDE66XXX

 

Link zum Video

 

 


Der SC-Fanclub Synthesia Ultras 79 lässt unserer Einrichtung für Wohnungslose Sachspenden zukommen

Spendenübergabe – Ferdinand-Weiß-Haus

18. Dez. 2020

"Den wohnungslosen Menschen in Freiburg macht neben der Corona Situation auch der Winter mit den äußerst kalten Nächten zu schaffen. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, in diesem Jahr das Ferdinand-Weiß-Haus mit einer Sachspende zu unterstützen.

Das Ferdinand-Weiß-Haus ist eine Tagesstätte und Beratungsstelle für Menschen in Wohnungsnot welches sich aktuell ebenfalls einer großen Belastung ausgesetzt sieht. Bedingt durch die Coronamaßnahmen kann die Tagesstätte nicht mehr allen bedürftigen Menschen einen mehrstündigen Aufenthalt bieten. Aktuell ist die Besucheranzahl sehr eingeschränkt, um so möglichst vielen  wenigstens ein kleines Frühstück und eine kurze Dusche zu ermöglichen.

Dies bedeutet, dass sich die Bedürftigen bei jeglicher Witterung, sowohl tagsüber als auch Nachts im Freien aufhalten müssen.

Um die Situation für die wohnungslosen Menschen in Freiburg erträglicher zu gestalten, haben wir uns dazu entschieden, dem Diakonischen Werk Freiburg als Träger des Ferdinand-Weiß-Hauses Neuware in Form von 120 Thermobechern, 20 Jogginghosen und 7 Isomatten zur Verfügung zu stellen.

Wir rufen sowohl SC-Fans als auch alle Freiburger dazu auf, mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen und bedürftigen Menschen zu helfen! Gerne können auch Sachspenden (Mützen, Handschuhe, Winterjacken, Isomatten,…) an das Ferdinand-Weiß-Haus ( fwh@diakonie-freiburg.de ) gespendet werden."

Text und Bilder von https://synthesia-ultras.org/

 


 

Evangelische Kirchenverwaltung unter neuer Leitung

Evangelische Kirche in Freiburg und Diakonisches Werk Freiburg wachsen auch strukturell weiter zusammen. Angelika Hägele hat die Geschäftsführung der Gesamtorganisation übernommen. Timo Kindel und Dr. Christine Kirsch sind ihre Stellvertreter*innen.

Das Zusammenwachsen von Evangelischer Kirche in Freiburg und Diakonischem Werk Freiburg zeigt sich nun auch in einer neuen Leitungsstruktur in der Verwaltung. Angelika Hägele, die zuvor stellvertretende Geschäftsführerin des Diakonisches Werks Freiburg war, ist nun Geschäftsführerin der Gesamtorganisation. Ihr stehen zwei stellvertretende Geschäftsführer*innen zur Seite: Timo Kindel für den Bereich der Evangelischen Kirchenverwaltung und Dr. Christine Kirsch für den Bereich des Diakonischen Werks. „Diese Leitungsstruktur ist in der badischen Landeskirche noch einzigartig“, so Stadtdekan Markus Engelhardt. „Mit einem solch jungen und dynamischen Führungstrio in der Verwaltung sehen wir uns für die großen Herausforderungen dieser Dekade sehr gut aufgestellt.“


   Angelika Hägele, 52 Jahre, stammt aus der    
  Nähe von Schwäbisch Gmünd. Das Studium  
  der Sozialpädagogik führte sie 1989 an die
  Evangelische Fachhochschule nach Freiburg.
  Seit 1995 ist sie für das Diakonische Werk
  Freiburg (DW) tätig. Zunächst arbeitete sie im
  Ferdinand-Weiß-Haus und konzipierte die
  Frauenarbeit in der Wohnungslosenhilfe. Sie
  baute „FreiRaum“ auf, eine Tagesstätte für
  Frauen in Wohnungsnot. Daraus entwickelte
  sich bis heute ein differenzierter Arbeitsbereich
  mit frauenspezifischen Angeboten in der
  Wohnungslosenhilfe. 2008 übernahm sie die  
  Abwesenheitsvertretung des DW-Geschäftsführers Jochen Pfisterer. Dessen ständige Stellvertreterin wurde sie ab 2009 und war für die Bereiche Wohnungslosenhilfe, Prostitution und Frauenhandel sowie Flucht/Migration zuständig. Sie etablierte das Bundesmodellprojekt P.I.N.K., das Frauen beim Ausstieg aus der Prostitution unterstützt. Hägele ist seit 15. September Leitende Geschäftsführerin der Evangelischen Kirche in Freiburg.

 

  Timo Kindel, 31 Jahre, ist gebürtiger Freiburger
  und wuchs im Hexental auf. Er studierte an der
  Dualen Hochschule Baden-Württemberg in
  Lörrach BWL-Finanzdienstleistungen und
  absolvierte den praktischen Teil bei der
  Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau. Dort
  war er nach dem Studium im
  Controlling/Rechnungswesen tätig.
  Anschließend war er 5 Jahre im Bereich
  Finanzen bei der Katholischen
  Gesamtkirchengemeinde Freiburg tätig. In
  dieser Zeit studierte er an der Theologischen
  Fakultät der Universität Freiburg 
  Caritaswissenschaft und Christliche Gesellschaftslehre. 2017 beendete er das Studium mit einem Master of Arts. Ab Februar 2019 leitete er die Verrechnungsstelle für kath. Kirchengemeinden in Riegel (Einrichtung des Erzbistums Freiburg); die Verrechnungsstelle ist zuständig für die Bereiche Kirchengemeindefinanzen, Kindertagesstätten, Personalwesen und Bau. Seit 12. Oktober ist Kindel als stellvertretender Geschäftsführer verantwortlich für die Evangelische Kirchenverwaltung im Ernst-Lange-Haus.


  Dr. Christine Kirsch, 35 Jahre, ist im
  Hochschwarzwald aufgewachsen. Sie studierte
  zunächst Sozialpädagogik an der Dualen
  Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-
  Schwenningen und absolvierte den praktischen
  Teil beim Stadtjugendamt Konstanz.
  Anschließend studierte sie
  Caritaswissenschaft und Christliche
  Gesellschaftslehre an der Theologischen
  Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  und schloss ihr Studium 2010 mit einem
  Master of Arts ab. 2019 wurde sie im Fach
  Caritaswissenschaft an der Albert-Ludwigs-
  Universität Freiburg promoviert. Parallel zur ihrer Tätigkeit als Akademische Mitarbeiterin an der Universität Freiburg absolvierte sie eine Ausbildung zur Systemischen Familientherapeutin (DGSF). Weitere berufliche Stationen waren als Bezirkssozialarbeiterin im Kommunalen Sozialen Dienst beim Landratsamt Emmendingen, die Bundeskoordination des Online-Suizidpräventionsprogramms [U25] in der Zentrale des Deutschen Caritasverbandes und zuletzt ihre Referententätigkeit im Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg im Referat „Visitationen und pastorale Entwicklung“. Seit 1. Dezember ist Frau Dr. Kirsch als stellvertretende Geschäftsführerin verantwortlich für das Diakonische Werk Freiburg in der Dreisamstraße.

Text: Dr. Timo Sorg Evangelisch in Freiburg

 


 

 

 

 

Nikolaus-Gruß

Es sind die kleinen Zeichen der Verbundenheit, die den Kontakt halten sollen in Coronazeiten!

Rechtzeitig zum 06.12. konnten ein kleiner Kooperations-Nikolaus-Gruß von Anja Pokorny aus der ABC-Seniorenarbeit und Anna Tonzer von der Hospizgruppe Freiburg an die Bewohnerinnen und Bewohner der Wohnheime St. Konrad und dem Wohnheim Wonnhalde abgegeben werden.

Wir wünschen eine schöne und besinnliche Adventszeit!

 


 

 

 

 

 

PRESSEMITTEILUNG 03.12.2020

Kirche fördert Frauenprojekte in Baden, Indien und im Libanon

Karlsruhe. Die Gratia-Stiftung der Evangelischen Frauen in Baden wird auch im kommenden Jahr benachteiligte Frauen weltweit und in Baden fördern. Mit insgesamt 11.000 Euro unterstützt die Stiftung in ihrem 15. Gründungsjahr unter anderem traumatisierte Frauen im Libanon und fördert Frauen in Nordindien bei deren Bemühen, ihre eigenen Produkte in kleinen Betriebe zu vermarkten.

hier erhalten Sie die vollständige Pressemitteilung als PDF

Infos unter www.evangelische-frauen-baden.de

 


Zertifikatsübergabe an Sprachkitas des Diakonischen Werks

4 unserer Kitas sind im Bundesprogramm „Sprachkitas“ und haben dafür eine 50%-Fachkraft, die insbesondere in den Bereichen Elternarbeit, Teamarbeit, Inklusion und Konzeptverankerung, neben der klassischen „Förderung“ der Kinder im Alltag Sprachbildungsarbeit in ihrer Kita umsetzt. Die Kita Immergrün und das FZ Kita Wiesengrün, wie auch die Kita Sonnenschein sind dabei „Einrichtungen der ersten Stunde des Programms“ und mit Barbara Schmider haben wir eine Sprachfachkraft in der Kita Immergrün, die ebenfalls seit Anbeginn des Programms aktiv ist. In den anderen Kitas, Wiesengrün, Sonnenschein hat die Sprachfachkraft zwischenzeitlich ein- oder mehrmals gewechselt und Sonnenblume ist seit dem Projektstart der zweiten Welle ganz neu mit ins „Boot“ gekommen. Begleitet wird das Programm und die Arbeit der Sprachfachkräfte in erster Linien durch eine Fachberatung, die ebenfalls über das Bundesprogramm angestellt ist und die jeweils einen Verbund von mehreren Kitas in Freiburg begleitet. Unsere Kitas werden begleitet von:

Immergrün und Wiesengrün: Über Caritas mit Frau Evelyn Gierth

Sonnenschein und Sonnenblume: Über die Stadt Freiburg, Frau Gabriele Schmal

Auch die Träger der Sprachkitas sind in der Zusammenarbeit organisiert und haben sich in Freiburg zu einer Arbeitsgruppe zusammengetan und angeschlossen hat sich Freiburg noch Müllheim. Auch die Trägergruppe trifft sich in regelmäßigen Abständen entweder unter sich oder auch mit den Fachberatungen.

Über die Jahre, da wir ja seit der „ersten Stunde“ dabei sind und als Trägervertreterin durch Kerstin Kohler-Gern, haben die Träger zusammen mit den Fachkräften und ihren Leitungen im Tandem schon viel Lobbyarbeit für das Programm und vor allem die personelle Ausstattung dafür, gemacht. So ist es auch Bürgermeisterin Stuchlik mittlerweile ein Steckenpferd und damit ist es auch für eines ihrer Hauptthemen, „Durchgängige Sprachbildung in Freiburg“ ein wesentlicher Baustein, der auch dem Bildungsmanagement und den Kooperationspartnern wie PH-Freiburg unverzichtbar geworden ist.

Das Bundesprogramm wäre eigentlich Ende dieses Jahres ausgelaufen, weswegen wir in unserer Lobbyarbeit die Politik, Bürgermeisterin und Amtsleitung bereits so weit hatten, dass die Stadt Freiburg in die weitere Finanzierung eingestiegen wäre. Zusammen mit der Stadt hatten wir aber im Vorfeld noch einen Brief an den Bund und das Land geschrieben und um Weiterführung des Programms gebeten, was nun tatsächlich für weitere 2 Jahre zugesagt wurde und es konnten auch nochmal aktuell neue Einrichtungen (die gewisse Kriterien erfüllen) nachgemeldet werden. Wir haben das FZ Kita Grünschnabel nachgemeldet und hoffen auf eine positive Bescheidung.

Nichts desto trotz ist 2020 nun aber insoweit ein „Cut“, dass die teilnehmenden Einrichtungen, sofern sie die Programmziele ausreichend umgesetzt hatten, Ihr Zertifikat überreicht bekamen.

Dieser feierliche Akt fand, natürlich unter Corona auch etwas anders und reduzierter, am Freitag, den 25.9.2020 im Außenbereich des Glashauses Rieselfeld statt.

Alle unsere bisherigen Sprachkitas erhielten das Zertifikat und ich gratuliere nochmal allen und danke für das Engagement in dieser wichtigen Arbeit, insbesondere den Sprachkitafachkräften und Leitungen.

Auf dem Gruppenfoto von links: Barbara Schmider (Sprachfachkraft), Ofelia Saudan (Leitung), Kerstin Galm (Sprachfachkraft), Annette Langbein (Leitung – die Sprachfachkraft Melanie Meyer war erkrankt), Dominik Krakutsch (Leitung), Kristina Schuchart (Sprachfachkraft), Tanja Schakeit (Leitung) und unten am Boden sitzend Kerstin Kohler-Gern (Bereichsleitung).

Text und Fotos: Kerstin Kohler-Gern

 

 

 

 

Auf dem 4-er Foto: Links Barbara Schmider
und Dominik Krakutsch. Rechts, aus der Sprachkitafachberatung:  Frau Gierth
und Frau Schmal.

 

 

 

 


Frauenrechte sind Menschenrechte.

Sie sind unteilbar.

Die Aktionstage "16 Tage - Stopp Gewalt gegen Frauen" rücken das Thema Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* in den Fokus. Dieses Jahr erinnern sie auch an die vor 20 Jahren von den Vereinten Nationen verabschiedete UN-Resolution 1325 "Frauen, Frieden und Sicherheit". Schutz vor Gewalt ist eine Kernforderung der Resolution. Doch wer Geschlechterungerechtigkeit langfristig bekämpfen will, darf Frauen nicht auf die Rolle schutzbedürftiger Opfer reduzieren. Frauen müssen selbst entscheiden können, was sie brauchen und wie sie leben möchten.

Die aktuelle Krise durch die Corona-Epidemie zeigt die weltweiten gesellschaftlichen, ökologischen, kulturellen und politischen Missstände auf und verschärft diese. Auch die Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* nimmt, gerade im häuslichen Bereich, wieder zu. Trotz der Tatsache, dass häusliche Gewalt schon vor der Krise immer noch die häufigste Form von Gewalt gegen Frauen* war. Die Krise verdeutlicht zudem, wie sich sowohl das Wiedererstarken rückwärtsgewandter Rollenbilder

und die Festigung patriarchaler Strukturen negativ und unterdrückend auf das Leben von Frauen* auswirken, als auch die Unterdrückung von Selbstbestimmung und eigenständigen Lebensweisen, die Verweigerung von Bildungschancen, die

Zunahme sexistischen, rassistischen und rechten Gedankenguts, die Zunahme sexualisierter Gewalt, gerade auch im Zusammenhang mit Kriegen, Krisen und Flucht.

Die Aktionstage greifen diese Zusammenhänge und deren Verschärfung durch die Corona-Krise auf. Sie zeigen, in welch erschreckender Weise und wie aktuell und allgegenwärtig Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* ist, gerade im Nahbereich und ganz unabhängig von Kultur, Nationalität und Schicht.

Die Aktionstage beginnen am 25. November, dem "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen" und enden am 10. Dezember, dem 

"Internationalen Tag der Menschenrechte".

Die Freiburger Aktionstage gehen dieses Jahr bis zum 12. Dezember und

werden von einem breiten Bündnis aus Frauen- und Menschenrechtsorganisationen

getragen.

Im Rahmen der diesjährigen Aktionstage können Sie wieder verschiedene

Veranstaltungen und Aktionen besuchen, die ihrerseits unter der aktuellen Krise durch Corona stehen und deshalb vorwiegend als Online-Veranstaltungen durchgeführt werden.

Ausführliche Informationen finden Sie unter www.16days-freiburg.de.


 

TonRaum - Was ist schon normal

Musik und Text: TonRaum
TonRaum ist eine Band des Arbeitskreis Behinderte an der Christuskirche in Trägerschaft des Diakonischen Werks Freiburg  und des Instituts für Musik der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Die Aufnahmen entstanden im Sommer 2020 unter den Bedingungen der Corona-Krise.

Hier noch der Youtube-Link zum Verbreiten und Liken
https://youtu.be/nZ7QHWw61xo

 


 

Spendenaktion "Herz zeigen" von dm

Am 08.10.2020 wurde der symbolische Scheck im Rahmen der dm-Aktion „Herz zeigen“ in der dm-Filiale Eisenbahnstraße überreicht. Herr Böhler, der Filialleiter, übergab die Spende an Esther Ahrens, Mitarbeiterin im FreiRaum und Jochen Pfisterer, Geschäftsführer des DW. Herr Böhler hatte unsere Wohngruppe für junge Frauen und Mütter als Projekt ausgesucht und dafür in seiner Filiale geworben. Der ausgehändigte Spendenbetrag wird unserer Arbeit direkt zu Gute kommen. Bei der Übergabe fand ein angeregtes Gespräch über unsere Arbeit, über die Situation mit Corona und über dm als Sponsor und Unterstützer von gesellschaftlichen Entwicklungen statt, hierbei seien besonders die Aktivitäten des dm-Gründers Werner in Bezug auf Grundeinkommen und soziale Gerechtigkeit erwähnt. Wir fanden dabei in Herrn Böhler einen aufgeschlossenen und engagierte Gesprächspartner. Wir danken Herrn Böhler, den Mitarbeitenden in der Filiale und dm insgesamt sehr herzlich für die erhaltene Spende.  

v.l.n.r.: Jochen Pfisterer, Esther Ahrens, Michael Böhler

 


 

Sommerreise von Diakonie-Präsident Ulrich Lilie in Freiburg gestartet

"Womit haben Sie sich in den letzten Wochen abgemüht?"

unter dem Motto #zuhören besuchte am 03.08.2020 Pfarrer Ulrich Lilie das Diakoniekrankenhaus in Freiburg, wohin er auch Vertreter*innen der örtlichen diakonischen Träger einlud. Herr Dr. Timo Sorg hat dazu einen Artikel auf der Seite evangelisch in Freiburg veröffentlicht.

Mit einem Klick auf das Bild kommen Sie direkt zum Artikel:


 

Leider können wir mit unseren Anlauf- und Beratungsstellen, Tagesstätten, KiTa's und Krippen im Moment nicht so "nahe dran" sein, wie wir das gewohnt sind.

Sicher ist aber: Es werden wieder bessere Zeiten kommen, wo wir für Sie da sein können und mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Wir wünschen Ihnen in dieser schweren Zeit alles Gute, bleiben Sie gesund und halten Sie durch!

Herzliche Grüße

Ihre Mitarbeitenden des Diakonischen Werk in Freiburg

 


 

Freiburgliebe

von TonRaum

https://youtu.be/j5sjjKgI64U

Freiburgliebe von TonRaum - YouTube

youtu.be

Musik und Text: TonRaum, Januar 2020

 

TonRaum ist eine Band des Instituts für Musik der Pädagogischen Hochschule Freiburg und des Arbeitskreis Behinderte an der Christuskirche in Trägerschaft des Diakonischen Werks Freiburg Die Aufnahme entstand im Februar 2020 in der Aula der PH Freiburg

 


Artikel der Badischen Zeitung / Fudder zur Situation der Wohnungslosen Menschen in Freiburg

 

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum Artikel

 

 


SWR Interview zur aktuellen Situation

Unser Geschäftsführer, Herr Jochen Pfisterer, wurde vom SWR telefonisch bezüglich der Schliessung unseres Secondhand-Kaufhauses "die Spinnwebe" und der aktuellen Lage interviewt. Den Beitrag dazu ersehen Sie unter folgendem Link

wohlfahtsverbaende-erleichtert-ueber-rettungsschirm

Foto: Die Spinnwebe


Sehr geehrte Damen und Herren.

Aufgrund der aktuellen Lage können wir in der Geschäftsstelle
(Dreisamstr. 3-5; 79098 Freiburg)
bis auf Weiteres leider keine Besucher*innen empfangen.

Sie können uns gerne per
Telefon: 0761/36 89 10 sowie
E-Mail: diakonie@diakonie-freiburg.de
erreichen.

Die Geschäftsführung


Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Informationen Coronavirus bez. Kitas

Hinweise für Schulen und Kindertageseinrichtungen mit der Bitte um konsequente Beachtung:
- Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vor-sichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
-Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, ver-meiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorläufig zu Hause.
-Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u.a. bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.
- Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Liste der Risikogebiete: 

Es gilt jeweils die aktuelle Liste der Risikogebiete, die beim Robert-Koch-Institut abgerufen werden kann:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html.

Weiterführende Links:

Aktuelle Informationen des Landesgesundheitsamtes zur Entwicklung des Coronavirus (Covid-19) https://www.gesundheitsamt-bw.de/lga/DE/Startseite/aktuelles/Termine_Hinweise/Seiten/Coronavirus.aspx

Aktuelle Informationen und Risikobewertung des Robert Koch-Instituts zum neu-artigen Coronavirus (unter anderem mit Hinweisen zu Diagnose, Hygiene und In-fektionskontrolle): https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.htmlhttps://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

BzGA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) - Fragen und Antworten zum Coronavirus: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Hier erhalten Sie das vollständige Schreiben als PDF: klick

 


 


 

 

 

Unsere KiTa Immergrün erhält das Gütesiegel Buchkindergarten für hervorragende Leseförderung

 

  Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und
der Deutsche Bibliotheksverband zeichnen mit dem
"Gütesiegel  Buchkindergarten" 2019
erstmalig bundesweit Kindergärten aus, die sich auf herausragende Weise in der frühkindlichen Leseförderung engagieren.

Lesebegeisterung von klein auf: Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Deutsche Bibliotheksverband haben die Kita Immergrün mit dem Gütesiegel Buchkindergarten für ihr

Engagement in der frühkindlichen Leseförderung ausgezeichnet.

Das Gütesiegel Buchkindergarten honoriert Betreuungseinrichtungen, in denen frühe kindliche Erfahrungen rund ums Erzählen, Reimen und Lesen ein Schwerpunkt des pädagogischen Konzepts sind. Buchkindergärten legen Wert auf regelmäßiges Vorlesen, einen vielseitigen Umgang mit Büchern, eine altersgerechte Medienbildung und bringen Kinder mit Leseorten wie Buchhandlungen oder Bibliotheken in Kontakt. 

Insgesamt erhalten 208 Kindergärten in ganz Deutschland die Auszeichnung für ihren besonderen Einsatz, Kinder früh für Geschichten und Sprache zu begeistern. 820 Einrichtungen hatten sich für das Gütesiegel beworben.

Schirmherr des Gütesiegels Buchkindergarten ist der Kinderbuchautor und Illustrator Paul Maar. Förderer sind die Verlagsgruppe BELTZ, die Buchhandlung Eulenspiegel (Hochheim am Main), der Moritz Verlag, die Verlagsgruppe Oetinger, die Taunus Sparkasse und Thienemann-Esslinger.

Initiator ist die Interessengruppe Leseförderung des Börsenvereins.

Weitere Informationen sind auf der Website www.guetesiegel-buchkindergarten.de abrufbar.

Das Gütesiegel wird für drei Jahre verliehen.

 

 


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AmazonSmile ist ein einfacher Weg für Kunden, mit jedem Einkauf über Amazon einer sozialen Organisation ihrer Wahl etwas Gutes zu tun – ohne zusätzliche Kosten für Kunden oder Organisationen. Kunden erfahren auf AmazonSmile das identische Shopping-Erlebnis, das sie von Amazon.de kennen und profitieren von den gleichen niedrigen Preisen, derselben Auswahl und den bequemen Einkaufsmöglichkeiten – mit dem zusätzlichen Vorteil, dass Amazon 0,5% der Einkaufssumme aus eigener Tasche an eine vom Kunden gewählte soziale Organisation weitergibt. Kunden können unter Tausenden von Organisationen wählen, die sie unterstützen können.

 

 

 


 

 

Die Kita Immergrün wird vom „Deutsches Down Syndrom Center“ ausgezeichnet

Dazu erschien am 24.05.2018 ein Artikel in der Badischen Zeitung
Zum Artikel auf der Seite der BZ

 

Unsere Kita Immergrün, Adinda-Flemmich-Strasse 3, 79100 Freiburg ist aktuell vom Deutsches Down-Syndrom-Infocenter als qualitativ tolle Kita in der Arbeit in diesem Bereich ausgezeichnet worden. Initiiert hat dies eine betroffene Mutter, die ihr Down-Syndrom Kind seit vielen Jahren in unserer Kita hat.

Insgesamt ist das Thema „Kitas auf dem Weg zur Inklusion“ in der Stadt Freiburg seit rund 3-4 Jahren  intensiver am Voranschreiten. Vor 2 Jahren gab es eine städtische Projektausschreibung dazu, wo sich 10 Kitas bewerben konnten und unsere Kita Immergrün auch zur Teilnahme ausgewählt wurde. Die Kitas wurden fachlich begleitet von einer Projektleitung, einem Lenkungskreis und der EH Freiburg mit Coaching vor Ort.
Weiterhin ist das Thema von der AG freie Träger auch für den nächsten Haushalt gesetzt. Wir Träger sind hier zusammen mit der Stadt Freiburg (auch das Schulamt ist mit vertreten) in einem gemeinsamen Netzwerk über „Qualität vor Ort“ um weitere Schritte zu klären, um die Kitas (und auch „erste“ Schulen) hier gut aufzustellen.
Aktuell gibt es hierzu auch eine erste finanzielle Forderung der freien Träger nach einem Budget, über das z.B. Mittel für fachliche Begleitung durch HeilpädagogInnen vor Ort von Kitas (z.B. für Fallbesprechungen oder Aufnahmeberatung und Raumgestaltung etc.) abgerufen werden könnten.

Text: Kerstin Kohler-Gern

  

 


 

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